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Paris (BoerseGo.de) - Einem Medienbericht zufolge schätzen Experten des Internationalen Währungsfonds die Kosten einer Hilfsaktion für das hoch verschuldete Griechenland auf 20 bis 25 Milliarden Dollar. Derartige Summen seien nötig, um die Märkte von der Solidität eines Hilfsprogramms zu überzeugen, berichtet die Nachrichtenagentur Reuters unter Berufung auf einen Artikel in der französische Zeitung "Le Monde".
Sowohl Griechenland als auch einige andere Vertreter der Eurozone wollten IWF-Hilfen nicht gänzlich ausschließen. EU-Wirtschaftskommissar Joaquin Almunia sei jedoch gegen mögliche Hilfen des Fonds und EZB-Präsident Jean-Claude Trichet erachte solche Maßnahmen als "Demütigung".
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